Zuletzt aktualisiert: 15. March 2010 - 08:20 Uhr (Alle Zeiten in UTC).

13. March 2010

Milian Wolff (milian) (feed)

Massif Visualizer - now with user interaction

visualization of massif data #2

Just a quick status update: Massif Visualizer now reacts on user input. Meaning: You can click on the graph and the corresponding item in the treeview gets selected and vice versa. It’s a bit buggy since KDChart is not reliable on what it reports, but it works quite well already.

Furthermore the colors should be better now, peaks are labeled (better readable on bright color schemes, I’m afraid to say…), legend is shown, …

Now lets see how I can make the treeview more useful!

by Milian Wolff at 13. March 2010 - 14:55

11. March 2010

Milian Wolff (milian) (feed)

Transparent loading of compressed Callgrind files in KCacheGrind

Hey everyone!

I just committed an (imo) insanely useful feature for KCacheGrind: Transparent loading of compressed Callgrind files. Finally one does not have to keep those Callgrind files around uncompressed, hogging up lots of space. And what is even more important: It’s much easier to share these files now, as you can send or upload them as .gz or better yet .bz2 and open them directly. KDE architecture just rocks :) So in KDE 4.5 the best profiling visualizer just got better :D

In related news: I’m spending my time as intern at KDAB currently by creating an application to visualize Massif. If you are interested, check the sources out on gitorious: http://gitorious.org/massif-visualizer

It’s still pretty limited in what it offers, yet is probably already more useful than the plain ASCII graph that ms_print generates:

visualization of massif data
Visualization of a Massif output file

This is very WIP but the visuals are somewhat working now. I plan to make the whole graph react on user input, i.e. zoomable, click to show details about snapshots, show information about the heap items that make up the stacked part of the diagram, …

Also very high on my wish list is some kind of interaction with the KCacheGrind libraries, to reuse it’s nice features like callgraphs, cost maps, etc. pp. you name it :) All these features that make KCacheGrind such an insanely useful application.

Oh and remember: Never do performance optimizations without checking the facts first ;-)

by Milian Wolff at 11. March 2010 - 21:43

M.A.W. Spitau (MAWSpitau) (feed)

Gelesen: Yogis von Jean-Michel Varenne

http://www.flickr.com/photos/abqbiopark/3362526087/

Für einen Euro habe ich das Buch in einem Grabbeltisch gebraucht gekauft. Weniger aus dem Grund der körperlichen Ertüchtigung, sondern eher, um mehr über “fernöstliche Weisheiten” zu erfahren. Dieses Ziel hat das Buch voll erreicht.

Es schildert die Entstehung von Yoga und kritisiert die auf den westlichen Lebensstil bezogenen Interpretationen der Weltanschauung. Hier wird Yoga in vielen Fällen als Körperertüchtigung angesehen und aus dem Kontext des Entstehens gerissen. Sämtliche Glaubensgrundsätze werden oftmals über Bord geworfen, wenn es darum geht, den Westlern in Kursen das Geld aus der langen Nase zu ziehen.

Was ist Yoga denn nun?

Ich würde es schon als eine Art Religion oder Philosophie bezeichnen. Der Unterschied ist, ähnlich wie im Buddhismus, nicht trennscharf. Ziel von Yoga ist es, sein ICH zu befreien. Es wird davon ausgegangen, dass das ICH nur eine Illusion ist. Um sich davon zu befreien sind Übungen mit dem Geist und dem Körper notwendig. Man kann somit durch Yoga zu seiner ursprünglichen Natur zurückkehren.

Das Buch Yogis hat mir einen guten uns soliden Eindruck über Yoga gegeben und vermittelt, dass man die hier bekannten Übungen nicht von der dahinter stehenden Weltanschauung trennen kann, darf und sollte. Das Yoga in unseren Sport-Zentren ist somit eine aus dem Kontext gerissene, rudimentäre Vermarktung einer östlichen, ernstzunehmenden, kulturellen Weltanschauung.

Subjektive Meinung: 2+


Der Artikel "Gelesen: Yogis von Jean-Michel Varenne" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 11. March 2010 - 16:40

10. March 2010

M.A.W. Spitau (MAWSpitau) (feed)

Google will etwas von Dir!

Ja, ich gebe es zu. Ich nutze auch google-Produkte neben der Suchmaschine. Ich lese meine RSS-Feeds via feedly, was wiederum auf den google-reader zurückgreift. Ich nutze Gmail zum abrufen bestimmter E-Mails. Hin und wieder erstelle ich Dokumente bei docs.google.com und Orte suche ich natürlich bei maps.google. Das Google ein Datensauger ist, das war mir zwar klar, aber ich finde es gut, dass man immer wieder darauf gestoßen wird. Vielen Dank an alle, die versuchen, mir die Augen zu öffnen. So wie die Macher dieses Videos:


Der Artikel "Google will etwas von Dir!" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 10. March 2010 - 15:32

07. March 2010

Lydia Pintscher (Nightrose) (feed)

GSoC info session in Karlsruhe

Since Google Summer of Code is coming up again very soon Sven, Phil and I will be doing a short info session at the University of Karlsruhe on Thursday at 4pm in room HS -101 in building 50.34 (Infobau). We’ll be giving a short intro to GSoC and tell a bit about how GSoC works in KDE and Debian and of course answer lots of questions. If you’re planning to apply this year you should definitely show up :) Please drop me a short email if you want to attend at lydia at kde org.

If you’re not in Karlsruhe or anywhere near there are info sessions in other cities around the world listed in the GSoC calendar.

by Lydia at 07. March 2010 - 23:07

Arthur Schiwon (Blizzz) (feed)

freier Wille – eine Illusion?

Vor kurzem bin ich durch Markey zufällig auf einen Artikel gestoßen, der sich mit der Arbeit des Biologen Anthony Cashmore auseinandersetzt. Er vertritt die Ansicht, dass es den freien Willen nicht gibt. Jede Entscheidung und Handlung basiert auf der Genetik, das Umfeld sowie einer Portion Stochastik. Das Bewusstsein ist die Wahrnehmung bzw. Reflektion des unbewusst gesteuerten Handelns.

Dabei werden noch weitere Aspekte verknüpft: Das Bewusstsein sei eine evolutionäre Entwicklung, die uns den freien Willen vorgaukelt, um Verantwortung zu fühlen und somit das Leben in einer Gemeinschaft als auch als Individuum führen zu können.

Diskutiert wird auch die Bedeutung für die Rechtsprechung. Da aus biologischer Sicht niemand für seine Taten verantwortlich ist, wie kann er dazu verurteilt werden? Der Lösungsvorschlag ist jedoch unspektakulär: psychologische Gutachten sollten keine Rolle spielen, die Strafe bei Verurteilung ein Anreiz für ein regelkonformes Leben stehen. Daraus wird immerhin die Todesstrafe ad absurdum geführt.

Zu Beginn des Artikels gestreift, doch unangetastet bleibt die religiöse Perspektive. Gibt es den freien Willen nicht, wird ein in vielen Glaubensrichtungen verwendete Argumentation ins Wanken gebracht: $Gott hat den Menschen einen freien Willen gegeben. Sie sind verantwortlich für ihre Taten. Fällt die Schuld nun wieder auf den Gott zurück? Ist bspw. das neue Testament mit einem solchen Gott vereinbar, über den dort doch ein positives Bild gezeichnet wird?

Meine Schlussfolgerungen

  1. Wer immer unter den Seinen bleibt, wird sich kaum ändern. Denn das Umfeld ist von den drei eingangs genannten Variablen die einzige, die sich beeinflussen lässt (aber an den Genen wird auch schon gespielt). Aber hier beißt sich die Katze in den Schwanz: ob das jemand macht oder nicht, hängt ebenso davon ab.
  2. Das Wissen darum, wird sich lediglich auf die bewusste Wahrnehmung auswirken. So what?
  3. @Goldhamster: du kannst nichts dafür, dass du kein Backup hast.

by blizzz at 07. March 2010 - 12:55

03. March 2010

M.A.W. Spitau (MAWSpitau) (feed)

Rubiks-Würfel als Mosaikgeber

Wieder ein Video aus der Rubrik: “Menschen, die zu viel Zeit haben”. Ein Freak baut mit mehreren Rubiks-Würfeln ein Mosaik. Ich weiß noch nicht, ob ich es gut finde oder albern. Sehenswert ist es aber auf alle Fälle.


Der Artikel "Rubiks-Würfel als Mosaikgeber" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 03. March 2010 - 14:47

02. March 2010

M.A.W. Spitau (MAWSpitau) (feed)

Eine Stunde Beatbox der Oberklasse!

In meiner Jugend habe ich in einer Hip-Hop-Crew mitgewirkt. Dort war ich erst mit Plattentellern beschäftigt und nachher gab man mir ein Mikrofon in die Hand, was sich als gute Idee herausstellte. Denn nicht nur mein lyrisches Geschick kam als MC zur Geltung, sondern auch meine lautmalerischen Einlagen als Human-Beatbox kamen immer mehr zum Einsatz. Heute bin ich zwar immer noch hinter den Plattentellern und unter der Dusche kommt auch der alte Beatboxer durch, aber grundsätzlich bin ich da ruhiger geworden. Wenn ich aber ein solches Video sehe, wie das von Beardyman, dann juckt es in den Fingern Lippen – und zwar gewaltig!

Gerade durch die ganze Technik, die man mittlerweile bekommen kann, sind fast unmögliche Skills möglich. Zieht Euch dieses einstündige Video rein und ihr wisst, was ich meine! Das Publikum geht nachher auch noch richtig gut ab und tanzt zu den Beats des Beatboxers.


Der Artikel "Eine Stunde Beatbox der Oberklasse!" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 02. March 2010 - 15:55

01. March 2010

M.A.W. Spitau (MAWSpitau) (feed)

Screencasts unter GNU/Linux

Stiefmütterlich wurde das Thema gehandhabt. Es gab und gibt zwar recordmydesktop als Konsolenprogramm und dafür auch eine GTK-GUI, aber die Benutzbarkeit des Ganzen ließ schon zu wünschen übrig. Auf optische Rückmeldungen, welche Maustaste oder welche Taste auf der Tastatur gedrückt wurde, musste man gänzlich verzichten.

Diese Lücke scheint nun recorditnow zu schließen. Bisher mit Erfolg. Die stabile Veröffentlichung ist bereits in der Lage Klicks der Maus zu visualisieren. Die Entwicklerversion kann auch schon gedrückte Tasten darstellen. Mit diesen beiden Funktionen hängt es die Konkurrenz weit ab.

Recorditnow greift aber auch auf recordmydestop zrück, lässt die Funktionen für den Anwender aber einfacher erscheinen. Mit zwei Klicks bestimmt werden, welches Fenster aufgenommen werden soll oder ob der ganze Bildschirm herhalten muss.

Das Programm hat das Potential, eines meiner Lieblingsprogramme zu werden.

Video der Entwicklerverison


Der Artikel "Screencasts unter GNU/Linux" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 01. March 2010 - 15:45

25. February 2010

M.A.W. Spitau (MAWSpitau) (feed)

Das neue uMag

Vor einigen Wochen bin ich angeschrieben worden, ob ich nicht eine Rezension für den Relaunch des neuen uMags schreiben wolle. Obwohl ich zwar grundsätzlich immer Lust, aber nicht immer die Zeit habe, habe ich dem Ganzen zugesagt. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich das Magazin gar nicht, habe die Gelegenheit aber ergriffen, es auf diesem Wege kennenzulernen.

Vor dem Relaunch

Als das Magazin im alten Titel ankam, mache es bei mir “klick“, denn das konnte nur ein Hochglanz-Magazin für die Generation iMac sein. Umschlag und Seiten sind im Hochglanz gedruckt. Die Seiten machen den “Mut-zur-freien-Fläche-und-großen-Bildern”-Kultur alle Ehre. Die klaren Linien und eine serifenlose Schrift für den Fließtext unterstreichen diesen Eindruck. Klare deutliche, aber auch langweilige Strukturen für eine uniformierte Zielgruppe: dem iPhone-Besitzer der hippen Generation, der versucht nicht oberflächlich zu sein. Also insgesamt kein Magazin für das ich Geld ausgeben würde, bzw. ausgegeben hätte.

Nach dem Relaunch

Nun kam das neue, verbesserte uMag ins Haus geflogen. Viel schlimmer konnte es aus meiner Sicht ja nicht werden. Das Format ist etwas kleiner  und macht so einen handlicheren, kompakteren Eindruck. Der Umschlag ist matt und das neue Logo hat eine Schrift mir Serifen – Wow! – Serifen im Logo und das in unserer klaren, schnörkellosen Gesellschaft, das ist mutig! Aber was soll denn das? Die Seiten sind aus braunem an Ökopapier erinnernden Papier. Die Farben im Druck sind dementsprechend matt und kontrastlos und der Fließtext ist in einer schmalen Serifenschrift gesetzt.

This image contains notes, please open the website directly

“Ist das jetzt ein Parteiblättchen der Grünen geworden?” – So oder ähnlich waren meine ersten Gedanken. Beim zweiten Mal durchblättern gefiel mir die ganze Erscheinung  des Magazins richtig gut! Mal etwas anderes! Weg vom Hochglanz, hin zum Wesentlichen – dem Inhalt, der Nachricht, dem Wissen! Große, von oben einfliegende Blöcke mit runden Ecken dominieren das Bild der Überschriften und so werden noch immer klare Strukturen vermittelt, auch wenn die Schrift mit Schnörkeln spielt.

Es macht Spaß im dem Heft zu lesen und die “Hochglanz”-Anzeigen auf dem braunen Papier zu bestaunen. Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere Werbepartner es nicht mehr so lustig findet, wenn die “geilen Spiegelungen” auf dem Papier nicht mehr so zu Geltung kommen. Aber an dieser Stelle muss sich der Verlag entscheiden, dem schnöden Mamon folgen oder seinen Stil durchhalten und die Leserschaft weiter begeistern…

Den Mamon erhält er aber auch durch den teureren Verkaufspreis, so dass man sich um den Verlag erst einmal keine Sorgen machen muss.

Inhalte

Inhaltlich kann ich nicht viel zu den Veränderungen schreiben, da ich nur diese beiden Ausgaben kenne und zu einer inhaltlichen Analyse sicherlich mehr als zwei Ausgaben notwendig wären.

Fazit

Im Fazit ist zu sagen, dass ich das neue uMag richtig gelungen finde. Trotz des neuen Papiers und des Muts zu Serifen, kommt das Magazin frisch, aber dennoch sachlich daher. Diese neue Sachlichkeit macht es in meinen Augen zu einem ernsthaften Magazin, welches sich mit Kultur und Lebensstil befasst, aber keinen Trends hinterherläuft, sondern eher welche setzt.


Der Artikel "Das neue uMag" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 25. February 2010 - 21:20

Harald Sitter (apachelogger) (feed)

Opportunistic opportunity

Opportunistic (very recommended to follow this link) programmers, as we are, here at Ubuntu, the Kubuntu developer branch recently came to wonder about the miracle of opportunity.

Now first of I want to make clear that programming based on opportunity is not the same as programming based on freedom.

For that you should first read the free dictionary entry on opportunity and try to understand it.
So let me give two examples, one for programming based on freedom and one for programming based on opportunity.

You do not like that GNOME is using a closed source toolkit, so you create another desktop environment based on a free toolkit.
This is programming based on freedom. You have the freedom to find it bad that a closed source toolkit is used, and you have the freedom to create a new desktop environment. Just like you have the freedom to use Windows and not give a mushroom about whether the software you are using is free software or not.

Users are getting more and more unsatisfied with the software in Debian stable, so you fork it and advertise a new distribution with more recent software versions.
Here we have the opportunity to get a vast user base with minimum effort. Of course you also have the freedom to do this, no doubt, everything includes freedom at some level, but you do not have the freedom to get a ready to go system with minimum effort, you get the opportunity to.

This was rather theoretical, so let me give you some real life examples, from a recent IRC conversation:

<apachelogger> game of the day
<apachelogger> go to planet.ubuntu.com
<apachelogger> and search for "opportuni"
<apachelogger> I get 28 hits
<apachelogger> must be new record
<apachelogger> KOpportunistic, doesn't look that bad, maybe we should rename
<Quintasan> OpportunistiK
<Quintasan> I fixed it for you :)
<nixternal> apachelogger: hahahaha, someone else did the same thing you did the other day...I think you won with 28 though

You see, I had the opportunity to propose this (btw, rather awesome game) because there is a lot of coverage on the word opportuni[stic,ty], and Quintasan had the opportunity to fix my distro name, because it was broken. nixternal had the opportunity to respond to me because I had made that statement, if I hadn't said anything he would have had the freedom to start a conversation with me that might have lead to that statement. From this we can learn that any type of conversation is filled with opportunities, so if you are entering a command on a shell you are indeed doing opportunistic programming! The shell, or the executed command, gives you a reply, and you again have the opportunity to enter some more, or exit.

<ScottK> I do opportunistic programming all the time, but it's not going to get entered into any contests because it's for $WORK.

This is an interesting rule. Contested opportunistic programming must not be $WORK!

-*- Quintasan might not understand
<Quintasan> what it exacly means?

Quintasan: The idea is that opportunistic programmers ares doing normal application development like most people think of it.  It's small, one off, scripts or small apps to solve local needs.
Having such things be FOSS is almost irrelevant because it really is a local need.

And in this part I want to be serious. This is indeed a very true statement. See. If you are creating a shell script that sets your MAC address to different one, whenever you exceed your traffic limit on some by-MAC-restricted-internet-service, then that is opportunistic programming. However, that local need might indeed be growing beyond that scope and you create a generic MAC changer script that works on all Linux based systems, in which case, I for one, would not call it opportunistic anymore.

Now for some random wisdom:
<apachelogger> ScottK: it is all about opportunity of not understanding it! [trying to explain why it easy to not know what opportunistic programming means]
<apachelogger> you see, you have the opportunity to understand it
<apachelogger> but that implies you also have the opportunity to not understand it
<apachelogger> that is worht a blog post!
<apachelogger> And apparently it was worth a typo too. Oh my!
<ScottK> apachelogger: If it's worth doing, it's worth doing wrong.

And finally I had the opportunity to write a serious blog post, but then again I do not particularly care about python and neither do I care about the fact that apparently opportunistic programming == python programming.

But please, pretty please, join me and break my "opportuni"-search-on-planet.ubuntu.com-highscore, you could for example post your score on identi.ca and tag it with #opportunistic ;)


(all links are sponsored by Microsoft Bing search ... allegedly)

by noreply@blogger.com (apachelogger) at 25. February 2010 - 18:57

24. February 2010

Harald Sitter (apachelogger) (feed)

When X decides to crash

Yesterday evening at 20:45 (UTC+1) I decide to do a good deed and help Mamarok help a Kubuntu user getting his system fixed.
The symptoms sound quite familiar (apparently there also have been quite some cases of this): login doesn't work, get thrown back to KDM.
At approximately 21:00 I realized that simply helping to help will not suffice in this particular case.
At 22:36 I gained SSH access to the affected machine.
At 00:43 I found the source of the issue.
At 01:17 I got all data for a somewhat feasible bug report.


OH MY!


I certainly do hope that you now wonder what the problem was I spent around 4 hours of time on. Well, an X crash, though you probably guessed that much already from the title of this post ;)
More interesting is how we got there, I collected the most important data in the bug report on launchpad.


Apparently some recent update triggered the issue. Naturally I inspected the dpkg.log, but since there was one rather large update recently, that did not give me much of a clue, xsession-errors is also rather unspectacular, well, other than the X connection problems (I suspect those were caused by X going down?).
So while I was digging around finding a sensible way to debug this properly, the help-seeker made some very weird discovery, apparently changing the locale from he_IL to en_US and creating a new user made login work for the new user (?). That seemed rather unrelated, but the fact that it worked for a new user lead me to suspect a problem with some config in $HOME, so we spent quite some time on looking for possible causes, didn't find anything though. By that time I got ssh and vnc accesss, poked a bit more with the $HOME stuff, switched back to he_IL and guess what, login for that new user did not work (I did not try with en_US, so I cant even tell if it really worked before, but the user claimed it worked twice (?)). So while the issue gets weirder and weirder I at least discovered that login to an xterm session worked without any problem. hah!


Natural assumption at this point: if xterm session works, but KDE does not -> something KDE related must be at fault. So from the xterm session I invoke the usual suspects (kwin, plasma-desktop...), but nothing, indeed the system seemed to be working just fine, quite fast too. After some poking and prodding I finally came to think of the ultimate answer, and it is not 42! If KDE appears to be causing the problem, but all KDE apps start just fine on their own, the problem must be in startkde. That of course leads to another question: how to debug startkde?


Since the issue was appearing immediately (i.e. once you hit enter in KDM, X would crash, no splash, no nothing), the only option I could imagine was adding sleeps to startkde. Obviously something within startkde triggered the crash, so I just worked my way down the code. Added sleep 60 -> try login -> sleeps -> move sleep 60 a few lines down -> try login... Until I went beyond one line...


xsetroot -cursor_name left_ptr


...a.k.a. daemon command of startkde ;)


So I go back to the xterm session and run that command. But nothing happens. Nothing at all. After some more prodding I gave up and accepted the fact that the binary is not alone responsible. So I comment out that line and remove the sleep, and surprise surprise KDE login works!


Conclusion: xsetroot alone is not dangerous, but combined with something else in startkde triggers the X crash.


Finally it is time to get a backtrace, which is actually pretty easy, just follow the Ubuntu X Backtracing guide. Well, almost. First try did not result in a proper backtrace from gdb, apparently one needs to run X with -dumbSched, which is pretty easy to archive with kdm:
in /etc/kde4/kdm/kdmrc
just add the option to ServerArgsLocal= and restart KDM.
Voila, a beautiful backtrace. Now if only someone can find the source of the crash :/

You might be wondering why I think this is worthy to be written down. Well, I did spent 4 hours of my live on it, and it shows how weird issues can be. And hopefully the next user who runs across such a login issue finds this post via Yahoo (;)) and gets something to hold on.

On that topic: REINSTALLING IS NO FIX - GO FIND APACHELOGGER


Also, I think Kubuntu needs a new slogan "Kubuntu - The only OS with Developers coming home to you to fix your system" ;)

by noreply@blogger.com (apachelogger) at 24. February 2010 - 15:30

Opportunistic Plasma Scripting for Feature-Rich Kubuntu Deployments ... and the like

In case you don't know yet, but Plasma in KDE 4.4 supports scripting using ecmascript (aka javascript). The idea is to provide a flexible enough solution for administrators and distributors to script default setups etc.

So, now instead of patching KDE to get a modified default desktop for Kubuntu, we script it, which is of course much preferred over patching. And let me state right here, that I find javascript a rather nice language (for the Ubuntu planet readers: ECMAScript  is a very opportunistic programming language :P).

For intial setup we use 01-kubuntu-default-setup.js, I think this really shows how simple everything is. The script adds an activity and a panel, and then fills both with widgets.
Some of those get default settings right away, such as folderview, which shows the desktop by default:
folderview = activity.addWidget("folderview"); 
folderview.writeConfig("url", "desktop:/");
And others do not get added depending on conditions, like the twitter plasmoid, that only gets added if the screen is >= 1024x768 (otherwise the widgets would overlap).
if (!(screenrect.right < 1024 && screen.bottom < 768)) {
    activity.addWidget("twitter");
}
This script however already exhibits one particular problem: the systemtray supports embedding of widgets, but the API does not, so what we do is manually hack the applets in. A rather dirty approach as I'd like to think. But I find it very awesome that the scripting API already has useful properties like hasBattery, it always annoyed me that my desktop PC got a battery applet ;)

For updates from 9.10 we use 01-kubuntu-10.04.js, this is a bit more magical so I'll break the basic functionality down a bit:
  1. only use first panel - we concluded that people wouldn't want us to mess with all their panels
  2. iterate over all widgets of the panel and check if we can find a systray and also if those widgets that we want to move to the systray are present, if so add them to an array of widgets
  3. if there is a systray, then move each of the found widgets there
  4. moving involes: checking if it is already present in the tray, adding the widget, manually migrating all settings, moving the widget
After running the script some of the default widgets from Kubuntu 9.10 should be migrated to the sytemtray, along with all their config settings.

Here's another thing one should watch out for: variable scope is a bit of a monster!
Say you have a loop outside a function and use the counting variable "i", then inside a function you use "i" again for another loop. What you might not know is that the i inside the function is indeed this.i (i.e. the same as i outside the function).

And finally something I was wondering about. The API documentation mentions that "For security reasons, scripts located in the user's home directory will not be run during this phase.", which IMHO does not exactly add security:
mkdir -p /tmp/malware/share/apps/plasma-desktop/updates/
touch /tmp/malware/share/apps/plasma-desktop/updates/foo.js
export KDEDIR=/tmp/malware
export KDEDIRS=$KDEDIR
and what do we get at plasma-desktop startup?:
plasma-desktop(4878)/plasma DesktopCorona::evaluateScripts: evaluating startup script: "/tmp/malware/share/apps/plasma-desktop/updates/foo.js"
But all in all is Plasma scripting great fun and actually made me learn javascript quite a bit :)

by noreply@blogger.com (apachelogger) at 24. February 2010 - 14:43

M.A.W. Spitau (MAWSpitau) (feed)

Einfach mal lesen…

Auch in diesem Halbjahr, werden die Schülerinnen und Schüler in meiner BFS-Klasse ein Buch neben dem “normalen” Unterricht lesen. Wieder wurden verschiedene Bücher vorgestellt und dann demokratisch eines gewählt. Gelesen wird nun “Jesus liebt mich” von David Safier. Ich selbst habe noch keines seiner Bücher gelesen und bin gespannt.

Welche Bücher vorgestellt wurden, kann in meinem Wiki nachgelesen werden. Hier haben die Schülerinnen und Schüler auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Diskussionsvorschläge für die Auswertungsrunde einzureichen.

Die Schülerinnen und Schüler sind dieses mal dazu angehalten die Sitzung, in der das Buch besprochen wird, selbst zu gestalten. Ich habe angeboten, dass ich den Schülerinnen, die diese Sitzung freiwillig gestalten wollen, mit Rat und Tat zur Seite stehen werde, sie aber den Schritt auf mich zu gehen müssten, wenn sie Hilfe benötigen. Damit möchte ich deutlich machen, dass die Verantwortung für diesen Unterricht bei den Schülerinnen und Schülern liegt.

P. S.: Durch einen dummen Fehler bei der Bestellung habe ich auch das Buch “Mieses Karma” auf meinem Schreibtisch liegen. Auch das werde ich mir dann mal einverleiben ;)

http://wiki.herrspitau.de/berufsvorbereitung/bvm/thementage/lesetagebuch_omnipotent#lesetagebuch_omnipotent


Der Artikel "Einfach mal lesen…" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 24. February 2010 - 07:44

Arthur Schiwon (Blizzz) (feed)

On Freedom and Sovereignty

When I started in SEO business almost have a year ago, I have been shunt into Matt Cutts, head of Google's webspam team. Reading his blog articles, i did not only get insights into Google, but also in his person. I got to know, that he starts challenges which would endure 30 days, usually. For one of those, he decided to switch from Windows to Ubuntu, and he eventually he kept using it. The latest challenge was to replace his iPhone with Android based Nexus One, and he does not seem to roll back, too.

In our time, when everything is, goes and is going to be more and more web based, my impression is that many users do not think about where they put their data, how secure the provider is and which control they have. Especially with the rise of software-as-a-service models you need to be sure to know what happens with your data, somewhere in the cloudy somewhat. Who is you email provider and who can read your mails? Are there Backdoors? Should i upload my pictures to flickr? Where can i safely send private and possibly sensitive messages?

The web offers a lot of services. Many are free, but proprietary. Loads are open source - but can you trust the provider? If not, you can set up your own service. But can you reach people? It works, for example, with Jabber/XMPP, which is designed to do so, but you will need to built up your own network with status.net on the other side.

As is often the case, you need to balance which services or implementations are the best solutions. Or which data is highly sensitive and which you can spread. Matt Cutts has one rule of thumb:

"don’t put data somewhere that I can’t get it back"

If you follow this rule, you have total sovereignty over your data. However, this is a challenge: you are absolutely sure, if you host everything yourself. But is everyone capable of setting up and running a mail server? Hardly. Perhaps, we simply need to trust in some companies and organisations, as long as they merit it.

First conclusion: be the souvereign of your sensitive data, be in control of them.

Matt Cutts decided to favor his Android phone. Being employed by Google, the first assumption is that he is advertising Android based gadgets, but that is okay, since his argumentation is valid. Apple's iPhone is limited to applications provided by Apple or those placed in the AppStore (right?), and highly dependent on the vendor's will. Whereas Android gives you a lot more freedom, e.g. writing and distributing your own applications or interacting with non-apple services. I'd prefer Maemo, though, and subsequently its successor MeeGo (after merging with Intel's Moblin), because you have access to the Debian repositories (at least with Nokia N900 from what i heard) and because it is developed more openly than Android. I get an uncomfortable feeling when reading, that Google does not seem to be interested in participating with the Linux kernel development, regarding the parts relevant to Android.

Second conclusion: decide on how dependent you want to be.

This was one key factor why Matt Cutts still uses Ubuntu.

by blizzz at 24. February 2010 - 02:52

23. February 2010

M.A.W. Spitau (MAWSpitau) (feed)

Ein omnipotentes Lesetagebuch

In zwei BVM-Klassen, möchte ich in der nächsten Zeit eine Ganzschrift lesen. Damit das Ganze einen Bezug zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler hat, dürfen sie sich aussuchen, welches Buch sie lesen. In der Schule sollen die Schülerinnen und Schüler sowohl Zeit bekommen das Buch zu lesen, als auch Aufgaben dazu zu bearbeiten.

Ein Lesetagebuch

Als Idee kam mir an dieser Stelle, ein Lesetagebuch einzusetzen. Da ich das Buch, welches gelesen wird, im Vorfeld nicht kennen werde, kann ich mich weder inhaltlich, noch didaktisch oder methodisch auf die Arbeit mit dem Buch vorbereiten. Außerdem habe ich noch keine Erfahrungen mit einem Lesetagebuch sammeln können und habe da mal Lust drauf.

Meine Überlegungen gehen nun in die Richtung eines Lesetagebuchs, welches im Prinzip mit jedem Buch genutzt werden kann. Ich weiß noch nicht, ob das Ganze auch umsetzbar ist, werde es aber versuchen und würde mich über Kommentare, Hilfen und Hinweise von meinen Lesern und Leserinnen freuen. Ich habe begonnen, Ideen und Aufgaben in meinem Wiki zu sammeln.

Kopiertes oder eigenes Buch?

Noch bin ich mir nicht sicher, ob die Schülerinnen und Schüler ein eigenes leeres Tagebuch oder ob sie ein kopiertes, auszufüllendes Tagebuch nutzen sollen. Vor- und Nachteile gibt es in beiden Fällen. Günstig, gerade beim ersten Durchgang und um flexibel reagieren zu können, scheint es zu sein, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben auf Zetteln bekommen, die sie ins Buch kleben oder übertragen und dann bearbeiten.

Habt Ihr schon einmal mit einem Lesetagebuch gearbeitet? Wenn ja: Was habt Ihr für Erfahrungen, wenn nein, was hat Euch davon abgehalten?


Der Artikel "Ein omnipotentes Lesetagebuch" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 23. February 2010 - 14:11

22. February 2010

M.A.W. Spitau (MAWSpitau) (feed)

Deine Webseite kann Musik machen…

Also ganz so ist es nicht richtig, aber fast. Hier kommt wieder ein kleiner Beitrag aus der Rubrik “Menschen die zu viel Zeit haben” C O D E O R G A N erwartet die Eingabe einer gültigen URL. Dann wird nachgeguckt, was da im Header steht, die Seite wird analysiert und schon kann man sie sich anhören.

This image contains notes, please open the website directly

Es wird aber nicht der Text vorgelesen! Ein Algorithmus “zaubert” aus dem Inhalt der Seite Musik. Mit Beat, Synths und Drums. Die Mukke ist eher als experimentell einzuschätzen und dudelte bei mir nicht länger als wenige Sekunden. Aber interessant ist die Idee schon, aber brauchbar? Mir fällt nichts ein wo man das Ganze nutzen könnte. Hier kann man sich herrspitau.de anhören :D

Via: Hundertmark


Der Artikel "Deine Webseite kann Musik machen…" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 22. February 2010 - 14:49

19. February 2010

M.A.W. Spitau (MAWSpitau) (feed)

“Eine alufoliefressende Schreibmaschine, die die Treppe herunterfällt”

So oder so ähnlich soll sich die deutsche Sprache für Ausländer anhören…

Studenten der Universität Leeds haben diese Aussage einmal genauer betrachtet und die Ergebnisse in einem Podcast zusammengefasst. Auf die Seite bin ich über einen Freund (Morten Hunke)  gestoßen, der mit mir Abitur gemacht hat, das Projekt begleitete und gerade einen Artikel darüber verfasst. Dreimal dürft Ihr raten, wer diesen Artikel gerade auf dem Ideapad zur Korrektur hat. ;)

Das Projekt nennt sich deutschsichtig und soll den Beteiligten in einer projektorientierten Umgebung die Möglichkeit geben, ihr Deutsch zu verbessern. Es lohnt sich den ein oder anderen Podcast zu hören und auch den Artikel zu lesen – wenn er dann mal fertig ist.

Wie sich Deutsch für den Englischsprachigen Hörer anhört, kann man sich in dem folgenden Video mal anhören, dann wird man der Theorie, die deutsche Sprache klänge wie eine Schreibmaschine, auch als Muttersprachler, sicherlich zu stimmen.


Der Artikel "“Eine alufoliefressende Schreibmaschine, die die Treppe herunterfällt”" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 19. February 2010 - 11:19

17. February 2010

M.A.W. Spitau (MAWSpitau) (feed)

Rap-Musik im Sophienhof

Letztens war ich im Sophienhof hier in Kiel und wurde von einem Typen angequatscht, ob ich auch mal Rap hören würde. “Klar”, sagte ich, denn er rannte bei mir offene Türen ein. Schon hatte der Typ eine CD in der Hand und hielt sie mir unter die Nase. Er erklärte, dass sie gegen die Musikindustrie seien und daher andere Vertriebswege suchen.

Jeder könne die CD kaufen und geben was er möchte. Ich willigte sofort ein und drücke ihm 10€ in die Hand. Zu Hause habe ich die CD dann reingeschmissen und harrte der Dinge die dort kommen. Ich vermutete schon, dass die CD einfach leer sei -- aber auch dann hätte er die 10€ verdient :D

Aber was ich hörte überraschte mich. Es war allerfeinster Rap. Naja, ein bisschen zu viel Gansta-Kram für mein Empfinden -- aber endlich mal wieder Rap, der zurück zu den Wurzeln geht und nicht das “Poser-Image” der amerikanischen Superstars versucht zu übernehmen. Frei dem alten Motto: “Keep it real“. Die Scheibe heißt: “rauskomm -- allein gegen die industrie“  und ist von  “schwarz  weiss“.

Es hat Spaß gemacht, das Album zu hören und ich wünsche den Jungs: Viel Erfolg.

Links

Kostproben




Der Artikel "Rap-Musik im Sophienhof" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 17. February 2010 - 14:39

16. February 2010

M.A.W. Spitau (MAWSpitau) (feed)

Fred Astaire-Ceiling Dance “Royal Wedding”

Wow, das sind ja mal Filmtricks ;) Da können sich so einige Produktionen von heute eine Scheibe von abschneiden!

Interessant wird das Filmchen ab Minute 2:33


Der Artikel "Fred Astaire-Ceiling Dance “Royal Wedding”" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 16. February 2010 - 14:19

15. February 2010

M.A.W. Spitau (MAWSpitau) (feed)

Wenn ihr mal einen Dachdecker braucht…

… und nicht in Kiel wohnt, dann möchte ich Euch das dachdecker-portal.de ans Herz legen. Wir hatten am Wochenende einen Wasserschaden – wahrscheinlich durch eine zugefrorene Dachrinne hervorgerufen. Das Wasser tropfte in Strömen von der Decke und lief auf gleiche Weise die Wand runter. Da wederwir, noch der Vermieter Ahnung von diesem Baukram haben, wollten wir am Wochenende einen Dachdecker-Notdienst, der sich den Schaden mal anguckt und die Gefahr einschätzt.

Leider konnte in Kiel kein 24-Stunden-Service gefunden werden, der sich das Ganze mal anguckt.  Ich habe dann mal bei oben genanntem Portal angerufen. Die Dame am Telefon konnte mir zwar auch nicht weiterhelfen, versprach aber sich darum zu kümmern, einen Ansprechpartner in meiner Gegend zu finden. Nach 1,5 Stunden rief sie wieder an und musste mir mitteilen, dass sie keinen Notdienst in Kiel ausfindig machen konnte. Sie wollte sich aber darum kümmern, dass das Portal bald auch einen Notdienst aus Kiel auf der Seite hat! Sie war sehr nett und sehr zuvorkommend. Ein Beispiel, wie Dienstleistung aussehen kann.


Der Artikel "Wenn ihr mal einen Dachdecker braucht…" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 15. February 2010 - 14:22

14. February 2010

Lydia Pintscher (Nightrose) (feed)

Showing some love for rockstars

Right on time for for Valentine’s Day we’re releasing the beta version of Amarok 2.3. Check out the release notes and enjoy.

Oh and in case you should have missed this fantastic FSFE campaign:

I love Free Software!

by Lydia at 14. February 2010 - 21:24

12. February 2010

M.A.W. Spitau (MAWSpitau) (feed)

Neuen Referendaren Rede und Antwort gestanden

Meine ehemalige Studienleiterin bat mich, heute nach dem Unterricht zu ihr zu kommen und den neuen Referendarinnen ein wenig über das Referendariat zu erzählen. Gerne habe ich mich zu der  Gruppe von drei Personen gesellt und von meinen Erfahrungen während des Referendariats berichtet. Die “Neuen” hatten natürlich viele Fragen, die ich teils besser und teils schlechter beantworten konnte.

In  meiner Rolle als “frischer Lehrer” habe ich mich wohlgefühlt und konnte so einiges von meinen Erfahrungen los werden. Ich hoffe den Referendaren hat es auch etwas gebracht.


Der Artikel "Neuen Referendaren Rede und Antwort gestanden" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 12. February 2010 - 17:56

Gestern war wieder schneefrei

Um ehrlich zu sein weiß ich nicht, welche Begründung hinter dem Schließen der Schule bei starkem Schnee und Glatteis ist. Natürlich ist es schwierig für die Schülerinnen und Schüler morgens zur Schule zu kommen und auch die Lehrer haben es nicht einfach. Aber was ist mit den ganzen anderen Arbeitnehmern?! Die müssen doch auch zur Arbeit. Okay, ich gehe davon aus das die meisten Kolleginnen und Kollegen den Tag ebenso wie ich genutzt haben und am Schreibtisch saßen und somit auch gearbeitet haben.

Haben aber nicht die Schülerinnen und Schüler ein Recht auf Unterricht? Was ist, wenn Prüfungen anstehen? Könnte man es den Schülerinnen und Schülern nicht freistellen, ob sie zur Schule kommen oder nicht? Gut, dann hätte man das Problem, dass die Schülerinnen und Schüler, die in der Schule waren im Stoff weiter sind, als die daheim gebliebenen. Das wäre wohl nicht fair, denn die niemand bleibt ja freiwillig zu Hause. Somit müssten, die einen alles nacharbeiten oder die anderen alles zwei mal bearbeiten. Beides wäre nicht sinnvoll. Vielleicht ist das der Beweggrund des Ministeriums. Wenn damit zu rechnen ist, dass ein Großteil der Schülerinnen und Schüler nicht oder nicht pünktlich zum Unterricht erscheinen wird, dann wird der Unterricht im Vorfeld abgesagt. Es trägt eine gewisse Logik in sich, oder?!

Ob wir jetzt bald wieder regelmäßig zur Schule dürfen oder nicht, ich hoffe nur, dass der Schnee bald mal weg ist!


Der Artikel "Gestern war wieder schneefrei" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 12. February 2010 - 13:20

11. February 2010

M.A.W. Spitau (MAWSpitau) (feed)

Gelesen: MiniMax für Lehrer

Das eigene Gefühl

In der Schule habe ich gemerkt, dass ich bei einigen Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern mit meinem Latein am Ende war. Wenn sie gänzlich die Arbeit verweigern, scheint oftmals nur die “harte Tour” mit Strafandrohung zu wirken. Bis ich diese aber anwenden möchte, sollte doch einiges an pädagogischem Gespräch erfolgt sein. Leider fühle ich mich auf dem Gebiet noch nicht sehr fit. Auch wenn Bobachter etwas Anderes attestieren, ist das eigene Gefühl doch ausschlaggebend.

Ziel des Buches

Um Strategien zur Kommunikation geht es in dem Buch von Manfred Prior Und Heike Winkler. Prior zeigt 16 Strategien auf, durch die man Gespräche lenken und dadurch die Denkweise der Schülerinnen und Schüler im besten Fall ändern kann. Die Vorschläge, die gemacht werden, klingen logischen und die Beispiele unterstützen die Theorien. Bisher habe ich die Strategien noch nicht anwenden können, da ich schon länger kein herausforderndes Gespräch mehr führen musste. Somit kann ich noch kein abschließendes Urteil abgeben.

Das Problem von Ratgebern

Ratgeber sind in meinen Augen schwierig zu nutzen. Wenn man sie liest, ist immer alles klar wir Kloßbrühe, sobald man dann aber in der beratschlagten Situation ist, weiß man oft nur noch Fetzen wie: “Ja, da habe ich doch mal etwas zu gelesen – wie war das denn jetzt?!” Das Problem ist, dass sich nur durch die theoretische Aufnahme von Wissen noch keine Handlungskompetenz ableitet. Für diese Gesprächsführungsthemen müsste man eigentlich gecoacht werden. So bleibt mir nichts Anderes übrig, als dass ich aufkommende, schwierige Gesprächssituationen eigenständig reflektiere und mit Hilfe des Buches Revue passieren lasse.

“pädagogisch Wertvoll”

Aber zurück zum Buch: Auch wenn die Zeichnungen im Buch gut gemeint sind, haben mich die gereimten Zwischenspiele der fiktiven Klasse aus Figuren, die halb aus Teddy und halb aus Mensch bestehen, gestört. Sie machen den Anschein, als seien sie ein typisches “pädagogisch-wertvolles Beiwerk” auf das nicht verzichtet werden konne, bzw. wollte. Dennoch fühle ich mich nach der Lektüre auf Konfliktsituationen besser vorbereitet.

Eure Tipps

Kennt Ihr noch weitere gute bis sehr gute Literatur zur Konfliktbeältigung, pädagogischer Gesprächsführung oder ähnlichen Bereichen? Dann hinterlasst doch einfach einen Kommentar, ich würde mich freuen.

Subjektive Note: 2


Der Artikel "Gelesen: MiniMax für Lehrer" ist ursprünglich auf MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie erschienen.

by blog@spitau.de (MAWSpitau) at 11. February 2010 - 08:33